Ausflug der Männerriege im Mai 2014


Der 3.Mai dieses Jahres zeigte sich wettermässig leider nicht von seiner besten Seite. Ich habe jetzt dann bald das Gefühl,
Petrus und die MR Enge stünden auf Kriegsfuss miteinander.Trotzdem trafen wir uns pünktlich um 8.45 am Bahnhof Enge.
Es reichte sogar noch für einen Kaffee. Leider war Theesan verhindert, doch nahm mit Hugo zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder
ein neues Mitglied der MR an unserem Ausflug teil. Dies bietet mit hier die Gelegenheit,ihn in unserem Kreise recht herzlich willkommen zu heissen.
Wir sind froh, dass mit Hugo ein versierter Jasser und sehr guter Kamerad
zu uns gestossen ist!
Beim Kaffee am Bahnhof Enge

Nach einem weiteren Kafeehalt (die Verpflegung im Zug fiel, wegen Theesans Fehlen, aus!) machten wir uns trotz starken Regens auf in Richtung Birchli.
Das Wetter war wirklich garstig, und so waren wir froh, dass wir bald zu Apéro gehen durften. Dazu mussten wir uns eine neue Lokalität suchen,
da unser bewährtes Restaurante eine geschlossene Gesellschaft bewirtete. Wir wurden aber zum Glück bald fündig und liessen uns unseren Apéro schmecken.

Die Männerriege im Trockenen (von aussen!)

Nachher verschoben wir uns ins bereits bewährte Restaurante Drei Könige. Wir wurden wieder ausgezeichnet bewirtet,
und das Essen schmeckte uns fantastisch. Dieses Jahr mussten wir auch nicht lange auf den Service warten, so dass wir voll auf unsere Rechnung kamen.
Nach dem sehr üpigen Mittagsmahl waren alle froh, dass wir uns wieder bewegen konnten. So spazierten wir gemütlich durch ganz Einsiedeln bis zu unserem Geheimtipp
dem Chrüzstübli. Da wir acht Männerriegler waren gab es genau zwei schieber-Jassrunden. Die älteren Semester bildeten eine Vierergruppe und die noch etwas jüngeren eine.
Wer besser gejasst hatte, konnte am Schluss nicht mehr ermittelt werden. Das feine Zvieriplättli rundete den sehr gelungen Nachmittag ab.
Die ersten gingen nachher in Richtung Bahnhof, während der harte Kern noch ein wenig in Einsiedeln herumgeisterte. In der Hofstatt wurden wir dann fündig
und unser Obmann die Wirtin kennt, mussten wir natürlich dort auch noch einkehren.
Die Heimfahrt verlief auf jeden Fall sehr animiert und wir beendeten unseren Ausflug alle wohlbehalten wieder in Zürich.
Dem Obmann Peter Mächler von unserer Seite her besten Dank für die Organisation.

Kaspar

Die versammelte Mannschaft vor dem Chrüzstübli (nur der Coiffeur fehlt!)